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gekommen war, wo entweder ewiges Glück oder Au unwiderrufliches Unglück aus ſeiner Entſcheidung faß entſpringen mußte. die Er war etwa eine Stunde hier und folgte ängſt⸗ ſten
lich mit den Augen allen menſchlichen Geſtalten, die er auf das kleine Wirthshaus zukommen ſah, indem er
er alle ihre Bewegungen beobachtete, um zu erken⸗ nen, ob ſie nicht auf die Seitenthüre ihre Richtung ſche
nehmen; da er aber ſeine Hoffnung, unaufhörlich an
ſich neu erzeugend, unaufhörlich verſchwinden ſah mei und die Minuten ihm zu Ewigkeiten wurden, fragte geke er ſich, ob ſein Herz nicht brechen würde, wenn er ſtell ſich wirklich Mary gegenüber befände. Ma Auf einmal bemerkte er einen Schatten, der von 9! der Schloßſtraße herkam, indem er ſchnell auf den
Zehenſpitzen ging, dicht an den Häuſern hinſchlich, chen ohne auf ſeinem Marſch irgend ein Geräuſch zu ihre verurſachen; an dem Anzug erkannte er eine Frau; ich
es war ohne Zweifel weder Petit⸗Pierre noch ſage Mary. Es ſchien nicht ſehr wahrſcheinlich, daß der wun Eine oder die Andere allein erſchien.
Inzwiſchen kam es ihm vor, als ob die Perſon, mir die ſich näherte, mehr und mehr die Augen erhöbe, Alle um das Haus zu erkennen. Dann ſah er, wie ſie Sie vor dem Wirthshauſe hielt, dann führte ſie drei ſpen leichte Schläge an die Thüre. men Michel war mit einem Sprung von ſeinem Be⸗ obachtungspoſten an der Treppe, ſtieg raſch hinab, Alle öffnete die Thür und erkannte in der mit einem than Mantel verhüllten Frau Mary. bew
Ihre Namen waren das Einzige, was die bei⸗ um V den Leute ausſprechen konnten, als ſie ſich wieder Ihn 6


