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das dem Speiſeſaal als Anhängſel diente, aber zwei Fenſter auf die Straße hatte; dann nahm er ſelbſt ſeinen Beobachtungspoſten ein, um auf Courtin zu paſſen.
Michel öffnete eines der Fenſter, wie es mit dem Herrn im Schlafrock ausgemacht worden war; dann ſetzte er ſich auf einen Schemel, ſo daß man ſeinen Kopf von der Straße aus, auf welche ſein Blick ſich verſenkte, ſehen konnte.
LXXII.
Wo Michels Liebe allmälig ein⸗ beſſere Wendung zu nehmen ſcheint..
Michel befand ſich bei all ſeiner ſcheinbaren Un⸗ beweglichkeit in einem Zuſtand äußerſter Seelen⸗ angſt.
Er ſollte Mary ſehen!...
Bei dieſem Gedanken preßte ſich ſeine Bruſt zu⸗ ſammen, ſein Herz ſchwoll an, ſein Blut kreiſ'te zuckend durch die Adern. Er fühlte, wie er vor Erregung zitterte. Er wußte nicht genau, was die Folge von all dem ſein würde, aber die Feſtigkeit, die er wider ſeine ſonſtige Gewohnheit gegenüber von ſeiner Mutter und Bertha entwickelt hatte, war ihm auf beiden Seiten ſo gut gelungen, daß
er den Entſchluß gefaßt hatte, nicht minder feſt ge⸗
genüber von Mary zu ſein. Er begriff ſehr wohl, daß er auf der äußerſten Stufe der Situation an⸗ Dumas, Wölfinnen von Machecoul. V. 2


