Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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Man führte Michel zurück, aber anſtatt ihn durch die Thüre, wodurch er eingetreten war, hin⸗ auszulaſſen, wies man ihm die entgegengeſetzte Thüre, die auf eine andere Straße ging.

Er durchſchritt ſchnell die Stadt und gelangte kauf den Kai. Im Anbrechenden Tag angekommen, traf er Joſeph Picaut, wie er gerade einem Stra⸗ ßenjungen, den er aufgetrieben hatte, Inſtructionen ertheilte, um Courtins Pferd, wie Michel ihm an⸗ befohlen hatte, heimzubringen.

Michel machte ihm beim Eintritt in den Stall ein Zeichen, das dieſer vollkommen verſtand und den Jungen wieder fortſchickte, indem er den Auf⸗ trag auf den nächſten Tag verſchob.

Ihr habt mir geſagt, daß Ihr mich kennet? fragte Michel, als ſie allein waren.

Ich habe etwas Beſſeres gethan, als dieſes, Herr de La Logerie, da ich Sie einmal bei Ihrem Namen nannte.

Wohlan! es iſt mir nicht unlieb, Dich wiſſen zu laſſen, daß wir in dieſer Beziehung quitt ſind; ich kenne den Deinigen, Du heißeſt Joſeph Picaut.

Ich läugne es nicht, antwortete der Bauer mit ſeiner ſchlauen Miene,

Darf man Dir trauen, Joſeph?

Je nach dem was man von mir begehrt; die Blauen und die Rothen, nein; die Weißen, ja.

Du biſt alſo weiß?

Picaut zuckte die Achſeln.

Wäre ich es nicht, würde ich hier ſein, zum Tode verurtheilt, ſo gut wie Sie. So iſt es eben; man hat mir die Ehre der Contumazirung ange⸗

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