mochten, worüber Sie ſelbſt urtheilen konnten, das Haus, wo Petit⸗Pierre verborgen iſt, auf die Dauer der Wachſamkeit der Polizei entgehe. Zum Heil der Sache, im Intereſſe Petit⸗Pierre's, in dem unſ⸗ rigen iſt es beſſer, er reist ab, und da die Schwie⸗ rigkeit, ein Schiff zu finden, ſo glücklich gehoben iſt, ſo will ich mich auf der Stelle zu ihm begeben und ſeine Befehle in Empfang nehmen.“
„Darf ich Ihnen folgen?“ fragte Michel.
„Nein; Ihre Verkleidung neben meinem bür⸗ gerlichen Anzug würde Sie der Aufmerkſamkeit der Polizeiſpione, wovon wir umgeben ſind, bezeich⸗ nen; in welchem Wirthshauſe ſind Sie abge⸗ ſtiegen?“
„Im Anbrechenden Tage.“
„Sie ſind bei Joſeph Picaut; es iſt nichts zu fürchten.“ 3
„Ah!“ bemerkte Michel;„wirklich, ich wußte wohl, daß ſein Geſicht mir nicht unbekannt war; nur, da ich glaubte, er wohne zwiſchen der Bou⸗ logne und dem Walde von Machecoul....“
„Sie täuſchen ſich nicht; er iſt nur gelegentlich Wirth. Gehen Sie alſo zu ihm und warten Sie daſelbſt; in zwei Stunden werde ich hinkommen, entweder allein, oder in Begleitung von Petit⸗Pierre; allein, wenn Petit⸗Pierre ſich weigert, Ihr Aner⸗ bieten anzunehmen; mit ihm, wenn er annimmt.“
„Aber ſind Sie dieſes Joſeph Picaut ſicher?“ fragte Michel.
„O! ſo gut wie unſerer ſelbſt; gibt es einen Vorwurf ihm zu machen, ſo wäre es im Gegentheil der, daß er nur allzu eifrig iſt. Erinnern Sie ſich,
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