Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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ſehen, wiederholte Michel, indem er von ſeinem Pferde abſtieg, und als er, immer von dem Mann mit der blauen Mütze geführt, vor dem Schuppen ankam, der in dem Gaſthauſe zum Anbrechenden Tag als Stall diente, antwortete der Letztere:

Ich höre, ich höre wohl, Parbleu! aber ich habe ihn nicht in meiner Haferkiſte, Euren Vater Euſtache. Aber ehe ich Euch ſage, wo Ihr ihn fin⸗ det, woher kommt Ihr?

Von Süden.

Wohin geht Ihr?

Nach Rosny.

Gut, dann müſſen Sie durch die Kirche Saint⸗ Sauveur gehen. Sie werden dort denjenigen fin⸗ den, welchen Sie ſuchen. Gehen Sie und bemühen Sie ſich, etwas weniger laut zu ſprechen, Herr de La Logerie, wenn Sie es auf der Straße thun, wollen Sie anders am Ziele Ihrer Reiſe ankom⸗ men.

Ah! ah! ſagte Michel, ein wenig erſtaunt, Ihr kennt mich?

Parbleu antwortete der Mann.

Dann muß man dieſes Pferd mir nach Hauſe bringen.

Es ſoll geſchehen.

Michel legte einen Louisdor in die Hand des Stallknechts, der von dieſem unverhofften Glücksfall entzückt ſchien und ihm ſeine Dienſte anbot; dann trat er entſchloſſen in die Stadt.

Als er in der Kirche Saint⸗Sauveur ankam, ſchloß der Meßner gerade die Thüren. Die Lehre, welche der Stallknecht eben dem jungen Baron ge⸗