Teil eines Werkes 
5. Bd. (1858)
Entstehung
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war, und nur des Eifers gedenkend, welche ge⸗ wöhnlich bei ſeiner Annäherung die Diener von la Logerie an den Tag legten, ſchlug er ungeduldig mit dem Stock, den er in der Hand hatte, mehr⸗ mals auf den Trog. 3

Bei dieſem Geräuſch kam ein Mann in Hemd⸗ ärmeln aus dem an das Haus ſtoßenden Hofe und näherte ſich Michel. Dieſer Mann trug eine bis auf die Augen niedergezogene blaue Baumwollen⸗ mütze auf dem Kopf.

Es kam Michel vor, als wäre ihm das, was er von ſeinem Geſicht ſah, nicht unbekannt.

Teufel! brummte der Mann mit der blauen Mütze, Ihr ſeid alſo ein zu großer Herr, junger Burſche, um ſelbſt Euer Pferd in den Stall zu füh⸗ ren; nun reden wir nicht davon, man wird Euch bedienen, wie einen Bürgersmann.

Bedient mich, wie Ihr wollt, ſprach Michel, aber antwortet auf meine Frage.

Fragt, antwortete der Mann, die Arme über⸗ einanderſchlagend.

Ich möchte den Vater Euſtachius ſehen, ſprach Michel halblaut.

So leiſe Michel dieß geſagt hatte, ließ ſich der Mann doch ein Zeichen der Ungeduld entſchlüpfen, warf einen argwöhniſchen Blick um ſich und faßte, wiewohl er nur einige Kinder erblickte, welche ihre kleinen Hände auf dem Rücken gekreuzt, den jungen Bauer als einen Gegenſtand treuherziger Neu⸗ gier betrachteten, ſchnell das Pferd am Zügel und ging auf den Stall zu.

Ich ſage Euch, ich möchte den Vater Euſtachius