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und den er mit ihm zu theilen vorſchlug, ſich damit zerſtreuen konnte, einige Püffe mit den Soldaten des Königs Louis Philipp auszutauſchen.
Es verſteht ſich von ſelbſt, daß der Marquis den König Louis Philipp kurzweg Philipp nannte.
Es war die letztere, von uns angegebene Rück⸗ ſicht, welche den Marquis beſtimmte, die Anerbie⸗ tungen von Meiſter Jacques anzunehmen! Er brannte vor Verlangen, den Untergang ſeiner Hoff⸗ nungen zu rächen, irgend Jemand die Täuſchungen, die er erfuhr, die Langeweile, welche ihm die Tren⸗ nung von ſeinen Töchtern verurſachte, den Kummer, den er über Jean Oulliers Verſchwinden empfand, bezahlen zu laſſen. Er folgte alſo dem Herrn der Kaninchen, der aus dem Subordinirten oder viel⸗ mehr Inſubordinirten zum Beſchützer wurde, und dieſer bezeugte, gerührt von der Einfalt und Gut⸗ müthigkeit des Marquis, dieſem viel mehr Achtung, als ſeine rauhe Schaale und ſein vorangehendes Benehmen erwarten ließen.
Was Bertha betraf, ſo erkannte ſie am zweiten Tage, nachdem bei Courtin ein Zufluchtsort gefun⸗ den worden, und ſobald ſie einige Kräfte geſammelt hatte, daß ihre Gegenwart unter demſelben Dach mit dem Geliebten, fern von ihrem Vater, ohne Jean Oullier, welcher der Strenge nach ihn hätte erſetzen können, zum Mindeſten unſchicklich war, trotz Michels Verwundung auf eine für ihren Ruf kränkende Weiſe ausgelegt werden konnte. Sie verließ alſo die Meierei und logirte ſich mit Roſine in Tinguy'’s Hauſe ein. Sie war hier kaum eine halbe Viertelmeile von der Wohnung entfernt, wo


