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zweihundert Schritte von der Straße von Nantes nach Sables d⸗Olonne entfernt.
Dieſes Gebäude, auf und von den Trümmern einer alten Feudalfeſte erbaut, ſtand auf einer Anhöhe, welche die ganze
Die vortheilhafte Lage hatte die Aufmerkſamkeit des Generals angezogen, als er von ſeiner Expedi⸗ tion in den Wald von Machecoul zurückkehrte.
Er hatte zwanzig Mann daſelbſt gelaſſen und eine Art Blockhaus daraus gemacht, wo die Expe⸗ ditions⸗Colonne im Nothfall ein Nachtlager oder eine Zufluchtsſtätte und zugleich gewiſſermaßen ein Depot finden konnte, wo die Gefangenen bleiben mußten, bis die zwiſchen Nantes und Saint⸗Phili⸗ bert regelmäßig eingerichtete Correſpondenz es ge⸗ ſtattete, ſie nach letzterer Stadt mit einer Eſcorte zu ſchicken, die von ſolcher Bedeutung ſchien, daß man wenigſtens vor einem Handſtreich ſicher war.
ichkei des Poſtens von Saint⸗ Colombin beſtanden aus einem ziemlich geräumigen Gemach und einer Scheune.
Das Gemach lag gerade über dem Keller, wo Michel eingeſperrt war, folglich fünf bis ſechs Fuß vom Boden, und diente als Wachſtube; man ge⸗ langte dahin auf einer von den Trümmern des Wartthurmes erbauten und parallel mit der Wand
Die Scheune diente zur Kaſerne für die Solda⸗ ten; ſie lagen dort auf Stroh.
Der Poſten war militäriſch bewacht; es ſtand eine Wache vor dem Hofthor, dem Thor, das auf die Straße ging, deßgleichen auf einem Epheu be⸗
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