Nantes
mmern
einer hte. amkeit xrpedi⸗ 4
n und Expe⸗ oder in ein leiben Phili⸗ s ge⸗ ſcorte daß Har. aint⸗ tigen
wo Fuß ge⸗ des zand
lda⸗ and
auf be⸗
21
krönten Thurm, dem einzigen Theil des alten Feudal⸗ ſchloſſes, der ſtehen geblieben war. Nun hatten ſich gegen ſechs Uhr Abends die oldaten, welche die kleine Garniſon des Poſtens ausmachten, auf Walzen zur Ebnung des Bodens geſetzt, welche man längs der äußeren Mauern des Hauſes ſich ſelbſt überlaſſen hatte. Es war der Lieblingsplatz für ihre Sieſta; ſie genoſſen daſelbſt die ſanfte Wärme, welche die Sonne noch beim Untergang verſendet, die prächtige Ausſicht auf den ee von Grandlieu, den man in der Ferne erblickte und deſſen von den Strahlen des Tagsgeſtirns ge⸗ färbte Oberfläche für den Augenblick einem unge⸗ heuren Tafeltuch von geröthetem Eiſenblech glich; zu ihren Füßen zog ſich die Straße von Nantes hin, ähnlich einem breiten Band mitten in dem Grün, das um dieſe Jahreszeit die Ebene bedeckte; aber
wir müſſen geſtehen, unſere rothhoſigen Helden ach⸗
teten viel mehr auf das, was auf dieſer Straße vorging, als auf die Pracht des Schauſpiels, welches die Natur ihnen gab. Mit dem einbrechenden Abend verließen die Taglöhner die Felder, die Heerden zogen nach ihren tällen zurück, und die Straße war in dieſem Au⸗ genblick lebhaft genug, um dem Panorama Abwechs⸗ lung zu verleihen. Jeder Heuwagen, jede vom Markt zu Nantes heimkehrende Gruppe, und vor⸗ nehmlich jede kurz gekleidete Bäuerin gab den Text zu einer Betrachtung und zu Lazzi), und wir müſ⸗
89) Niedrigkomiſche Späſſe. A. d. I.


