Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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ließ ihn ziehen. Er hatte alles von ihm erlangt, was er wünſchte, das heißt, die Gewißheit, daß ſein Brief nach Banloeuvre überbracht würde.

Nach Abgang des Notars kehrten ſeine Augen wieder zu dem Hauſe zurück und hafteten auf dem⸗ ſelben mit größerer Beharrlichkeit, als jez ſie wur⸗ den hauptſächlich von einem Fenſter angezogen, deſſen Vorhang, wie ſie zu bemerken geglaubt hat⸗ ten, ſich hob, und von dem unbeſtimmten Schatten⸗ riß eines Geſichts, welches ihn durch die Scheibe beobachtete.

Er dachte, eben um der Beharrlichkeit willen, womit er vor dem Hauſe verweilte, beobachte ihn das Mädchen; er entfernte ſich alſo in der Richtung des Kai's und verſteckte ſich hinter einer Hausecke dermaßen, daß ihm nichts von dem, was in der Schloßſtraße vorfiel, entging.

Wirklich öffnete ſich die Thüre bald und die junge Bäuerin erſchien wieder.

Sie war jedoch nicht allein.

Ein junger Mann, mit einer weiten Blouſe an⸗ gethan und bäueriſche Manieren affektirend, beglei⸗ tete ſie..

So ſchnell auch beide an Michel vorüber gingen, ſo bemerkte er doch, daß dieſes Individuum jung war und das Ausgezeichnete ſeiner Phyſiognomie einen auffallenden Contraſt zu ſeinem Coſtüme bil⸗ dete; er ſah, daß er auf dem Fuß der Gleichheit mit Mary ſcherzte und dieſe lachend ſich weigerte, ihm den Korb, den ſie am Arm trug und den er ihr wahr⸗ ſcheinlich abzunehmen ſich erbot, zu überlaſſen.

Die tauſend Schlangen der Eiferſucht ſtachen ihn

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