Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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Er gelangte ſogar zu der Anſicht, damit anfan⸗

m gen zu müſſen.

ge Nachdem dieſer Entſchluß einmal gefaßt war, un ſetzte er ſich, ohne eine Minute zu verlieren, an den nd Tiſch und ſchrieb folgenden Brief, auf den ebenſo ter viele Thränen ſielen, als er Worte ſchrieb:

enMademoiſelle,

ndIch ſollte der glücklichſte der Menſchen ſein, n⸗ und doch iſt mein Herz gebrochen.

Ich frage mich, ob es nicht beſſer wäre, uf todt zu ſein, als zu leiden, was ich leide. s,Was werden Sie denken, was werden Sie ſagen, wenn dieſer Brief Sie davon in Kennt⸗ itt niß ſetzt, was ich nicht länger Ihnen verber⸗ zu gen kann, ohne mich Ihrer Güte gegen mich

völlig unwürdig zu machen? Und doch bedarf her ¹ ich aller Erinnerung an Ihr Wohlwollen, be⸗ die darf ich aller Gewißheit von der Größe und dei dem Edelmuth Ihrer Seele, bedarf ich vor r⸗ Allem des Gedankens, daß es das Weſen iſt, n⸗ welches Sie am meiſten auf der Welt lieben, eſe das uns trennt, um es zu wagen, mich für en. dieſen Schritt zu entſcheiden. asJa, Mademoiſelle, ich liebe Ihre Schweſter ſe, Mary; ich liebe ſie mit aller Kraft meines es Herzens; ich liebe ſie ſo, daß ich ohne ſie h⸗ weder leben will noch kann; ich liebe ſie ſo, an daß ich im Augenblick, wo ich mich gegen Sie ief einer Handlung ſchuldig mache, welche ein r⸗ weniger erhabener Charakter als der Ihrige ar. vielleicht für eine blutige Beleidigung nehmen

würde, die flehenden Hände Ihnen entgegen⸗