Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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Und warum? fragte Michel. Weil dieſen Augenblick Luxusgegenſtände an den von Ihnen bezeichneten Orten, wo keine Geberde von gewiſſen Leuten verloren iſt, zu kaufen, ebenſo viel wäre, als einen gefährlichen Verdacht erregen.

Könnten Sie ſich dann nicht bis nach Nantes entſchließen? fragte Michel.

Nein, antwortete Jean Oullier trocken,die Lehre, die ich zu Montaigu erhielt, hat mich vor⸗ ſichtig gemacht und ich werde meinen Poſten nicht mehr verlaſſen; aber fuhr er in etwas ſpöttiſchem Tone fort,Sie haben ja das Bedürfniß, freie Luft zu ſchöpfen, um Ihr Kopfweh zu kuriren, warum gehen Sie nicht nach Nantes?

Als Michel ſeine Liſt von einem ſo glücklichen Erfolg gekrönt ſah, fühlte er, wie er bis ins Weiße der Augen erröthete, und doch beſiel ihn ein Zittern bei Annäherung des Augenblicks, wo er dieſe Liſt in Vollzug ſetzen ſollte.

Sie haben vielleicht Recht, ſtammelte er,aber

ich fürchte mich auch.

So; ein Tapferer wie Sie darf vor nichts beben, ſprach Jean Oullier, indem er ſeine Decke ſchüttelte, ſich von dem Stroh losmachte, und auf das Thor zuſchritt, als wollte er dem jungen Mann keine Zeit zur Beſinnung laſſen.

Aber dann, ſagte Michel.

Was noch? fragte Jean Oullier ungeduldig.

Sie werden es übernehmen, die Beweggründe meiner Abreiſe dem Marquis zu erklären und mich zu entſchuldigen bei....

Dumas, Wölfinnen von Machecoul. III. 15