Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

224

Gehirn des jungen Barons erleuchtete ſt die Idee oder vielmehr den fingirten zum Vorſchein brachte, den er ſeit zwei een vergeblich geſucht hatte.

Er hielt ſich ruhig an der Mauer, an welche er ſich bei dem durch die Oeffnung des Fenſters verurſachten Geräuſch gelehnt hatte, und wich nicht von derſelben, als bis das Geräuſch bei Schließung deſſelben ihm verrieth, daß er ſeinen Platz, ohne geſehen zu werden, verlaſſen konnte.

Dann ging er geraden Wegs auf den Schuppen zu.

Mein Herr, ſprach er zu Jean Oullier,Petit⸗ Pierre hat ſich ſo eben in's Fenſter gelegt.

Ich habe ihn geſehen, antwortete der Vendéer.

Er hat geſprochen; haben Sie verſtanden was er ſagte?

Das ging mich nichts an, alſo habe ich auch nicht zugehört.

Ich war näher und hörte, ohne es zu wollen.

Nun?

Nun! unſer Gaſt findet die Wohnung ſchlecht⸗ genuͤgend und unbequem. Wirklich fehlt es derſelben an Allem, was ſeine ariſtokratiſchen Gewohnheiten ihm zu Gegenſtänden der höchſten Nothwendigkeit machen. Können Sie nicht, indem man Ihnen Geld gibt, wohlverſtanden, es auf ſich nehmen, ihm dieſe Gegenſtände zu verſchaffen?

Und wo, wenns Ihnen beliebt?

Ei wohl! im Flecken, oder in der nächſten Stadt, zu Légé oder zu Machecoul.

Jean Oullier ſchüttelte den Kopf.

Unmöglich, ſprach er.