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Der Schluß von Michels Ueberlegung war alſo, daß er ſich wenigſtens vorübergehend von Bou⸗ loeuvre entfernen müſſe; war aber einmal ſeine Po⸗ ſition deutlich vorgezeichnet, war einmal das Terrain um Mary herum rein gemacht, ſo ſollte ihn nichts abhalten, zurückzukehren und bei der, welche er liebte, wieder ſeinen Platz einzunehmen.
Warum ſollte ihm überdieß der Marquis von Souday, der ihm Bertha's Hand bewilligt hatte, die von Mary verweigern, wenn er hörte, daß es Mary, nicht Bertha war, die er liebte?
Er hatte keinen Grund, dieß zu glauben.
Sehr ermuthigt durch die Ausſicht hatte Michel alſo mit tiefer Undankbarkeit die Serviette weit von ſich geworfen, der er vielleicht vermittelſt der Ruhe, welche durch ihre Kühle in ſein Gehirn zurückgekehrt war, die gute Idee verdankte, für die er ſich eben entſchieden hatte, war er in den Hof der Meierei hinabgeſtiegen und rüſtete ſich, die Stangen an dem Karrenthor auszuheben.
Aber im Augenblick, da er, nachdem die erſte gehoben und längs der Mauer hingelegt war, die zweite ſpielen ließ, bemerkte er unter einem rechts von dem Thor gelegenen Schuppen einen Stroh⸗ haufen, der ſich bewegte, und aus dieſem Strohhau⸗ fen kam ein Kopf hervor, in welchem er den von Jean Oullier erkannte.
„Peſt!“ ſagte dieſer in ſeinem brummigſten Ton zu ihm,„Sie ſind früh auf, Herr Michel.“
Wirklich ſchlug es dieſen Augenblick zwei Uhr auf der Kirche des benachbarten Dorfes.
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