iſter atte,
1 ſo nehr letz⸗ Er igen zu ſei⸗ ein iner var. lche dren eine ſſen den Na⸗
ben derz eine tte, Ute, nute
ber
rrige
Mary trug ebenſo viel Sorge, ihm auszuweichen, als er anwandte, ſich ihr zu nähern, und er mußte darauf verzichten, ſie zur Vermittlerin zu machen, wie er einen Augenblick gedacht hatte.
berdieß tönten jene fatalen Worte:„Ich liebe Sie nicht,“ unaufhörlich gleich einer Todtenglocke in ſeinen Ohren.—
Er benützte alſo einen Augenblick, wo Niemand, ſelbſt Bertha nicht, die Augen auf ihn richtete, um ſich zurückzuziehen, oder vielmehr in ſeine Kammer zu entfliehen. 4
Er warf ſich auf das Strohlager, das Bertha mit ihren weißen Händen für ihn zubereitet hatte. Aber, der Kopf immer glühender, das Herz immer heftiger erregt, drückte er eine in Waſſer getauchte Serviette auf ſein heißes Geſicht und gedachte, dieſe Serviette als Abkühlung gebrauchend, ſeine Schlaf⸗ loſigkeit zu benützen, einer Idee nachzujagen.
Nach einer nicht weniger als drei Viertel Stun⸗ den daurenden Arbeit ſeiner Einbildungskraft kam ihm dieſe Idee.
Was er nämlich nicht mit lauter Stimme zu ſagen wagte, konnte er ſchreiben, und Michel hatte gedacht, dieſes Verfahren ſtehe ganz im Verhältniß zu der wachſenden Entſchloſſenheit ſeines Charakters.
Allein um einen Vortheil davon zu haben, durfte er bei dem Leſen des Briefs, welcher Bertha das Herzensgeheimniß des jungen Mannes offen⸗ baren ſollte, nicht gegenwärtig ſein.
Furchtſame Leute erröthen nicht nur ſelbſt un⸗ gern, ſondern ſcheuen ſich auch, andere zum Erröthen zu bringen.


