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digen „die erten Hoch⸗ uern nupt⸗
haben, ihnen die Ordre zur Schilderhebung mit⸗ zutheilen.“
„Ihre Kenntniß von den Sitten des Landes kommt Ihnen vortrefflich zu Statten, mein Freund,“ ſprach Petit⸗Pierre,„und ich ſchließe mich Ihrem Vorſchlag an. Wohlan denn für die Nacht vom dritten auf den vierten Juni!“
Und er begann ſogleich die Ordre für den Tag
wie folgt aufzuſetzen:
„Nachdem ich den Entſchluß gefaßt habe, die ſo
lang erprobten Provinzen des Weſtens nicht zu verlaſſen, zähle ich auf Sie, mein Herr, alle nöthigen Maßregeln zur Schilderhebung, welche in der Nacht vom dritten auf den vierten Juni ſtatthaben wird, zu ergreifen. Ich rufe zu mir alle Leute von Herz; Gott wird uns helfen, unſer Vaterland zu retten; keine Gefahr, keine Strapatze ſoll mich ent⸗ muthigen; man wird mich bei der erſten Schaarung des Volks erſcheinen ſehen.“ „Und nun iſt das Loos geworfen,“ rief Petit⸗ Pierre,„jetzt gilt es zu ſiegen oder zu ſterben!“ „Und nun!“ wiederholte der Marquis,„und wenn mir zwanzig Contre⸗Ordres kämen, am vierten Juni laſſe ich die Sturmglocke läuten, und meiner
Treu!.... und nun nach uns geſchehe, was da⸗
will!“
„Ja, aber es handelt ſich um etwas,“ ſagte Petit⸗Pierre, auf ſeine Ordre zeigend,„nämlich daß
* dieß ſicher und ſogleich den Diviſions⸗Comman⸗
danten zukommt; man muß den ſchlechten Eindruck


