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Dann, nachdem er das Geſuchte gefunden hatte, brachte er es in aller Eile vor Petit⸗Pierre.
Dieſer tauchte einen Federſtumpen in das Tin⸗ tenfaß und ſchrieb mit ſeiner großen, feſten und kühnen Hand wie folgt:
„Mein lieber Marſchall,“
„Ich bleibe bei Ihnen!“
„Wollen Sie ſich zu mir begeben.“
„Ich bleibe, in Anbetracht, daß meine Gegenwart eine große Anzahl meiner getreuen Diener compro⸗ mittirt hat. Es wäre unter ſolchen Umſtänden eine Feigheit von mir, ſie im Stich zu laſſen; überdieß hoffe ich, daß trotz der unglücklichen Contre⸗Ordre Gott uns den Sieg verleihen wird.“
„Adieu, Herr Marſchall, nehmen Sie Ihre Entlaſſung nicht, weil Petit⸗Pierre die ſeinige auch nicht nimmt.“
„Petit⸗Pierre.“
„Und jetzt, fuhr Petit⸗Pierre, den Brief zu⸗ ſammenlegend, fort,„welchen Tag beſtimmen wir für die Erhebung?“
„Donnerſtag, den einundreißigſten Mai,“ ſagte der Marquis von Souday, welcher dachte, der nächſte Termin wäre der beſte;„wenn es Ihnen anders beliebt.“
„Nein, nein,“ fiel Gaspard ein.„Entſchuldigen Sie, Herr Marquis, aber es ſcheint mir beſſer, die Nacht vom Sonntag auf den Montag, den vierten Juni, zu wählen. Am Sonntag, nach der Hoch⸗ meſſe verſammeln ſich in allen Gemeinden die Bauern unter der Vorhalle der Kirchen, und die Haupt⸗ leute werden, ohne Verdacht zu erwecken, Zeit dazu


