Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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Jene Herren von Paris.

Ohne Sie zuvor in Kenntniß davon zu ſetzen! rief der Marquis,wiſſen Sie, daß auf weniger als das ſchon Fuſilliren ſteht?

Ich habe verziehen, antwortete Petit⸗Pierre, die Hand ausſtreckend;überdieß ſind die, welche es gethan haben, keine Kriegsleute.

O!l dieſer Aufſchub iſt ein ſehr großes Unglück, ſagte Gaspard mit halber Stimme, i, und hätte ich davon gewußt....

Nun? fragte Petit⸗Pierre.

So wäre ich vielleicht nicht der Meinung des Bauern beigetreten.

Bah! Bah! ſprach Petit⸗Pierre,Sie haben gehört, mein lieber Gaspard, der Wein iſt gezapft, man muß ihn trinken; trinken wir alſo munter zu, meine Herren, und ſollte es ſelbſt der ſein, womit der Sire von Beaumanoir ſich im Kampfe von Trente erfriſchte. Wohlan, Marquis von Souday, ſuchen Sie mir eine Feder, Tinte und Papier in der Meierei zu finden.

Der Marquis beeilte ſich, das was Petit⸗Pierre eben von ihm begehrt hatte, zu ſuchen; aber wäh⸗ rend er die Schubladen des Schranks und der Kommode durchſtöberte, indem er Kleidungsſtücke und Weißzeug des Pächters nach einander aufhob, fand er noch Zeit, Jean Oullier die Hand zu drücken und ihm zu ſagen:

Weißt Du, daß Du Gold ſprichſt, mein wackerer Burſche, und daß nie einer von Deinen Hörnertuſchen mir das Herz ſo ſehr erfreut hat, als das Signal zum Aufſitzen, das Du uns eben ertönen ließeſt?