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werden die Verfolgungen beginnen und ſie werden um ſo lebhafter, um ſo heftiger ſein, je weniger Schrecken erregend wir uns gezeigt haben. Sie ſind reich, meine Herren, Sie können ſich ihnen noch durch die Flucht entziehen, Sie haben Schiffe, welche Sie an der Mündung der Loire und der Charente er⸗ warten. Ihr Vaterland iſt ſo ziemlich überall, aber wir, wir arme Bauern, wir ſind gleich der an den Boden gefeſſelten Ziege; er nährt uns und wir ziehen den Tod der Verbannung vor.“
„Und der Schluß von dieſem Allem, mein braver Oullier?“
„Mein Schluß, M. Petit⸗Pierre,“ antwortete der Vendéer,„lautet, daß wenn man den Wein ge⸗ zapft hat, man ihn auch trinken muß; daß wir die Waffen ergriffen haben und von dem Augenblick an, da wir ſie ergriffen haben, auch ſchlagen müſſen, ohne die Zeit damit zu verlieren, uns zu zählen.“
„Wohlan! ſchlagen wir uns alſo,“ rief Petit⸗ Pierre mit Exaltation,„des Volkes Stimme iſt Gottes Stimme; ich glaube an die von Jean Oullier.“
„Schlagen wir uns!“ wiederholte der Marquis.
„Schlagen wir uns!“ ſprach Jean Renaud.
„Wohlan!“ fragte Petit⸗Pierre,„auf welchen Tag beſtimmen wir die Schilderhebung?“
„Aber,“ bemerkte Gaspard,„iſt nicht entſchieden Doden, daß ſie am vierundzwanzigſten ſtattfinden oll?“
„Ja, aber jene Herren haben Contre⸗Ordre geſandt.“
„Welche Herren?“


