Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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Aber dann?

Dann muß man vor Tagesanbruch die nächſte

eierei zu gewinnen ſuchen.

Es ſei; können Sie ſich orientiren?.

Kein Stern am Himmel, kein Mond.

Und kein Compaß, ſetzte Petit⸗ der ſcherzend ſeinem Begleiter Muth zu

Warten Sie.

Gut, da fährt Ihnen gewiß ein Gedanke durch den Kopf.

Um fünf Uhr Abends habe ich zufällig eine Wetterfahne auf dem Schloß beobachtet; der Wind kam von Oſten.

Bonneville ſtreckte ſeinen Zeigefinger, mit Speichel benetzt, in die Luft empor.

Was machen Sie?

Eine Wetterfahne.

Nach einem Augenblick fuhr er ohne Zögern, indem er dem Wind entgegen ging, fort:

Hier iſt Norden; wir werden auf der Seite von Saint⸗Philibert auf die Ebene hinausrücken.

Ja, wenn wir marſchiren; das iſt gerade die Schwierigkeit.

Wollen Sie, daß ich es verſuche, Sie in meine Arme zu nehmen?

Ja wohl! Sie haben genug an ſich ſelbſt zu tragen, mein armer Bonneville!

Die Herzogin erhob ſich mit Anſtrengung, denn während dieſer wenigen Worte hatte ſie ſich am Fuß eines Baumes niedergeſetzt oder vielmehr nie⸗ derfallen laſſen.

Hier, ſprach ſie,jetzt ſtehe ich aufrecht; ich

Pierre hinzu, machen ſuchte.

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haſt doch