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er die Mund⸗Officianten anweiſe, mir mein en cas zu bringen; ich möchte gern von dieſen Schnepfen koſten, die ich ſo eben, als ſie unter unſern Füßen durchgingen, habe ſchreien hören.“
„Es iſt für Ihre Königl. Hoheit aufgetragen,“ antwortete der Graf, ein Knie auf die Erde ſetzend und auf der obern Fläche ſeines Hutes ein Ding darbietend, nach dem Petit⸗Pierre eifrig griff.
„Brot!“ rief er.
„Schwarzes Brot,“ bemerkte Bonneville.
„So! Bei Nacht ſieht man nicht, von welcher Farbe es iſt.“
„Trockenes Brot, zweimal trocken!“
„Es iſt immer Brot.“
Und Petit⸗Pierre biß gewaltig in die Brotrinde, welche ſeit zwei Tagen in des Grafen Taſche trocknete.
„Und wenn ich denke,“ ſagte er dabei,„daß General Dermoncourt um dieſe Stunde zu Souday mein Abendeſſen einnimmt, iſt das nicht zum Raſend⸗ werden?“
Dann fuhr er plötllich fort:
„O, Verzeihung, mein lieber Führer, aber der
agen hat bei mir ſo ganz und gar den Sieg über das Herz davon getragen, daß ich vergaß, Ihnen die Hälfte meines Soupers anzubieten.“
„Danke,“ antwortete Bonneville,„mein Appetit geht noch nicht ſo weit, um Kieſelſteine zu zermal⸗ men; aber zum Tauſch für Ihr huldvolles Anerbie⸗ ten will ich Ihnen zeigen, wie man es machen
muß, um Ihr ärmliches Souper etwas weniger zäh zu machen.“ b


