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ihn am Rockkragen zog, ſich aus dieſer ſchlimmen Lage herauszuarbeiten.
Bald wurde das Erdreich feſter, die ſchwarze Linie des Waldes, welche den Horizont immer mas⸗ kirt hatte, näherte und vergrößerte ſich, und die beiden Flüchtlinge langten am Ende des Moraſtes an.
„Endlich!“ ſprach Bonneville.
„Uf!“ rief Petit⸗Pierre, ſich zur Erde gleiten laſſend, ſobald er fühlte, daß der Boden unter den Füßen ſeines Begleiters widerſtand;„uf! Sie müſſen zerbrochen ſein, mein lieber Graf?“
„Nein,“ antwortete Bonneville,„ich bin erſtickt, das iſt Alles.“
„O mein Gott!“ ſagte Petit⸗Pierre,„und nichts haben, um Ihnen Ihre Kräfte wieder zu geben, nicht einmal die Feldflaſche eines Soldaten oder Kalebaſſe eines Pilgers, nicht einmal das Stück Brot eines Bettlers.“
„Bah!“ entgegnete der Graf,„meine Stärke ziehe ich nicht aus dem Magen.“
„Dann ſagen Sie mir, woher Sie dieſelbe zie⸗ hen, mein lieber Graf, ich werde mich beſtreben, es Ihnen gleich zu thun.“
„Sollten Sie Hunger haben?“
„Ich würde gern Etwas eſſen.“
„Ach!“ ſprach der Graf,„da laſſen Sie jetzt meinerſeits mich das bedauern, um was ich mich eben ſo wenig kümmerte.“
Petit⸗Pierre begann zu lachen und fuhr ſcher⸗ zend, um ſeinem Begleiter Muth zu machen, fort:
„Bonneville, rufen Sie den Huiſſier, laſſen Sie den Kammerherrn vom Dienſt benachrichtigen, damit


