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„Ah! ah!“ ſprach Petit⸗Pierre, der dieſes Ge⸗ räuſch erkannte,„es ſcheint, wir ſind zur Stelle.“ „„Ja,“ antwortete Bonneville,„und ich will Ihnen nicht verbergen, daß dieß der am meiſten kritiſche Moment dieſer Nacht iſt.“
Und mit dieſen Worten zog der junge Mann aus ſeiner Taſche ein Meſſer, das der Schärfe nach für einen Dolch gelten konnte, und ſchnitt ein Bäumchen ab, das er abäſtete, jedoch ſo, daß er den Abfall zu verſtecken Sorge trug.
„Jetzt,“ ſagte er,„mein armer Petit⸗Pierre, müſſen Sie ſich in Geduld ergeben und Ihren Sitz auf meinen Schultern wieder einnehmen.“
Petit⸗Pierre that im Augenblick, was ſein Füh⸗ rer von ihm begehrte, und dieſer ſchritt auf den Sumpf zu.
Der Marſch Bonneville's, erſchwert durch die Laſt, die er trug, gehemmt durch die große Stange, welche er in der Hand hielt, und womit er bei je⸗ dem Schritt, den er machte, das Terrain ſondirte, war ſchrecklich ſchwer.
Bei jedem Schritt ſank er bis über das Knie in den Schlamm ein, und das Terrain, das weich und wenig compact ſchien, wenn es ſich darum handelte, hineinzutreten, leiſtete einen wahrhaften Widerſtand, wenn es ſich davon handelte, herauszukommen. Nur mit gröſter Mühe gelang es Bonneville, die Beine herauszuziehen; man mochte geſagt, der unter ſeinen Füßen geöffnete Abgrund könne ſich nicht entſchlie⸗ ßen, ſeine Beute fahren zu laſſen. 14
„Laſſen Sie mich Ihnen einen Rath geben, mein lieber Graf,“ ſprach Petit⸗Pierre. Dumas, Wölfinnen von Machecoul. III. 2


