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Bonneville hielt an und trocknete ſich die Stirne. „Wenn Sie, anſtatt in dieſem Schlamm zu waten, über die Binſengebüſche gingen, welche ich da und dort halb zu ſehen glaube, ſo würden Sie, ſcheint mir, feſteren Boden finden.“ „Ja,“ ſagte Bonneville,„ohne Zweifel, aber dann ließen wir auch eine ſichtbarere Spur daſelbſt zurück.“
Aber nach einem Augenblick fuhr er fort:
3„Macht nichts; Sie haben Recht; das iſt noch eſſer.“
Und die Richtung ändernd, gelangte er nach den Binſenbüſchen.
Wirklich hatte die faſerige Wurzel des Schilfs da und dort eine Art Inſelchen, einen Fuß breit, gebildet, welche auf dieſem moraſtigen Terrain Ober⸗ flächen von einer gewiſſen Feſtigkeit boten; der junge Mann erkannte ſie mit Hülfe ſeiner Stange, und ſetzte von einem auf das andere fort.
Aber von Zeit zu Zeit nahm er, beſchwert durch die Laſt von Petit⸗Pierre, ſein Maß nicht richtig, glitſchte aus und hielt ſich nur mit größter Mühe aufrecht, und dieſes Verfahren hatte bald ſeine Kräfte völlig erſchöpft, ſo daß er Petit⸗Pierre bitten mußte, abzuſteigen und ſich zu ſetzen, um wieder zu Athem zu kommen.
„Da ſind Sie erſchöpft, mein armer Bonneville,“ ſprach Petit⸗Pierre; niſt Ihr Sumpf noch lang?“
„Wir haben noch zwei⸗ oder dreihundert Schritte zurückzulegen, wornach wir mit Macht auf die Linie von Benate zurückkehren, welche uns direct nach unſerer Meierei führen wird.“
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