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chen, Bonneville und Petit⸗Pierre ungefähr fünf⸗ hundert Schritte in einem Lichtſchimmer, den ſie zum Glück auf ihrem Wege trafen.
Dann zog er Petit⸗Pierre an einen Rain und ſagte, Halt machend:
„Jetzt holen Sie Athem.“.
Während Petit⸗Pierre Athem ſchöpfte, verſuchte Bonneville ſich zu orientiren.
„Sind wir verloren?“ fragte Petit⸗Pierre un⸗ ruhig.
„O, es iſt keine Gefahr,“ antwortete Bonne⸗ ville,„nur ſuche ich, ob es nicht ein Mittel gibt, dieſen verwünſchten Sumpf zu umgehen.“
„Wenn er uns in geraderer Richtung unſerem Ziele entgegenführt, gehen wir darauf los,“ ſagte Petit⸗Pierre.
„Es wird wohl ſein müſſen,“ erwiderte Bonne⸗ ville,„ich ſehe keinen andern Weg.“
„Dann vorwärts,“ ſprach Petit⸗Pierre,„nur führen Sie mich.“
Bonneville gab keine Antwort, ſondern ſetzte ſich, gleichſam zum Beweis der Dringlichkeit, un⸗ mittelbar in Marſch; nur wandte er, ſtatt der Linie, welche ſie bisher eingehalten hatten, zu folgen, ſich links und ſchritt wieder in das Niederholz hinein.
Nach zehn Minuten wurde das Gebüſch dünner, die Finſterniß weniger tief; ſie befanden ſich am Saume des Waldes und hörten vor ſich das Rau⸗ ſchen des Schilfs, das von dem Wind an einander geſtoßen wurde.
Und wirklich machten, ohne ein Wort zu ſpre⸗


