Teil eines Werkes 
2. Bd. (1858)
Entstehung
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nen Nichts anbieten würde, als was ich ſelbſt an⸗ nähme.

Die Phyſiognomie des Marquis nahm ihren er⸗ ſten Ausdruck wieder an.

Ich ſagte alſo, Ihre Einkünfte ſeien gering, und in dieſem verwünſchten Lande iſt Einkünfteha⸗ ben, ſie ſeien gering oder beträchtlich, noch nicht alles, man muß ſie auch zum Eingehen bringen. Nun! laſſen Sie einmal ſehen, wenn es Geld iſt, was Ihnen fehlt, um über den Kanal zu ſetzen und in einem Winkel Englands ein hübſches, kleines Landhaus zu beziehen, ich bin nicht reicher, ich habe nur meinen Sold, aber er hat mir dazu gedient, einige hundert Louisdor auf die Seite zu ſchaffen; von einem Kamaraden läßt ſich Das annehmen; wollen Sie dieſelben? Nach dem Frieden, wie Sie ſagen, geben Sie mir dieſelben zurück.

Genug, genug, ſprach der Marquis,Sie kennen mich erſt ſeit geſtern und behandeln mich wie einen Freund ſeit zwanzig Jahren.

Der alte Vendéer kratzte ſich hinter dem Ohr und fragte dann, wie mit ſich ſelbſt redend:

Wie, zum Teufel! kann ich mich je für das, was Sie für mich thun, erkenntlich beweiſen?

Sie nehmen alſo an?

Nein, nein; ich lehne es ab.

Aber Sie reiſen?

Ich bleibe.

Dann behüte Sie Gott und erhalte Sie geſund!

ſprach der alte General, der mit ſeiner Geduld am Ziele war.Nun iſt es wahrſcheinlich, daß der Zufall, der Teufel hole ihn! uns noch einmal ein⸗