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neutralen Terrain bin, laſſen Sie mich Ihnen ſa⸗ gen, wie ſehr ich deren Entſchloſſenheit, deren Muth, deren Beharrlichkeit und Feſtigkeit bewundere, aber wie ſehr ich ſie zu gleicher Zeit beklage, daß ſie in einer Zeit geboren iſt, die zu ihrem Wuchs nicht
mehr taugt. Sie iſt vorüber, Marquis, die Zeit,
wo Johanna von Montfort nur mit ihrem beſporn⸗ ten Fuß auf den alten Boden der Bretagne zu ſtampfen brauchte, um völlig bewaffnete Kämpfer hervorſpringen zu laſſen. Marquis, behalten Sie es wohl, um es der armen Frau wieder zu ſagen, wenn Sie dieſelbe ſehen, was ich ihr heute voraus⸗ verkündige. Dieſes edle Herz, muthiger noch, als das der Gräſin Johanna war, wird zum Preiſe für ihre Verleugnung, ihre Energie, ihre Aufopferung, den erhabenen Aufſchwung der Empfindungen der Fürſtin und Mutter nichts als Gleichgültigkeit, Un⸗ dank, Feigheit, Widerwillen, Treuloſigkeit aller Art erndten.... und nun, mein lieber Marquis, Ihr letztes Wort?“
„Mein letztes Wort iſt dem erſten gleich.“
„Dann wiederholen Sie es.“
„Ich gehe nicht nach England.“
„Laſſen Sie einmal ſehen,“ fuhr der General fort, dem Marquis in das Weiße der Augen ſchau⸗ end und ihm die Hand auf die Schulter legend, „Sie ſind ſtolz wie ein Gaſconier und ein vollkom⸗ mener Vendéer; Ihre Einkünfte ſind gering, ich weiß es. O, halt! runzeln Sie nicht die Stirne und laſſen Sie mich vollenden, was ich zu ſagen habe. Zum Teufel! Sie wiſſen wohl, daß ich Ih⸗


