Teil eines Werkes 
2. Bd. (1858)
Entstehung
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O! ich laſſe Ihnen keinen Buchſtaben davon nach. Was kann Ihnen glaublich machen, daß Herr von Bonneville den ganzen Tag herumgelau⸗ fen iſt, um Nachbarn zur Berathung zu berufen?

Sie haben mir ſelbſt geſagt, daß Sie nicht ausgegangen ſind.

Nun wohl?

Wohl, Ihr Pferd, Ihr Lieblingspferd, nach dem, was mir das artige Mädchen, das den Zügel des meinigen aufnahm, geſagt hat, Ihr Lieblingspferd, das ich im Stall ſah, als ich dorthin ging, um mich zu überzeugen, daß mein Bucephalus ſein Futter habe, war bis zum Widerriſt herauf mit Koth bedeckt. Nun haben Sie Ihr Pferd Niemand anvertraut als einem Mann, für den Sie alle Ach⸗ tung hatten.

Gut; noch eine Frage!

O, nur zu; ich bin da, Ihnen zu antworten.

Was läßt Sie annehmen, daß der Begleiter des Herrn von Bonneville die erhabene Perſon ſei, die Sie ſo eben bezeichneten?

Fürs Erſte, weil man dieſelbe überall und im⸗ mer den Andern vorangehen läßt und die Steine wegräumt, daß ſie gehen kann.

Erkennen Sie auch am Fuß, ob der oder die Vorübergehende blond oder brunett iſt?

Nein; aber ich erkenne es an etwas Anderem.

Woran? laſſen Sie ſehen, das ſoll meine letzte Frage ſein, und wenn Sie darauf antworten, gut, ſo..

Gut... was? Nichts. Fahren Sie fort.