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Und in der Richtung des Schloſſes Souday fort⸗ ſtürzend, rief er dem Vendéer zu:
„Gut Glück, Herr Jean Oullier!“
Jean Oullier blieb einen Augenblick träumeriſch ſtehen; die Kenntniß, welche der junge Baron von den Umgebungen des Schloſſes ſeines Gebieters hatte, war ihm äußerſt zuwider.
„Gut! gut!“ ſagte er endlich brummend,„wir wollen das Alles in Ordnung bringen, wenn wir Zeit dazu haben.“
Dann zu Gusrin:
„Wohlan, rufe Deine Leute.“
Der Chouan zog einen ſeiner Holzſchuhe aus, brachte ihn an ſeinen Mund und blies in der Weiſe hinein, daß er damit das Geheul eines Wolfes nachahmte.
„Glaubſt Du, daß ſie es hören?“ fragte Jean
ullier.
„Ganz ſicher; ich habe den Vortheil des Win⸗ des genommen, um ſie nach Bedürfniß zu ſammeln.“
„Dann iſt es unnütz, ſie hier zu erwarten, eilen wir nach dem Kreuzweg von Rayhons, Du kannſt ſie unterwegs an Dich ziehen, und damit iſt eben ſo viel Zeit gewonnen.“
„Wie viel Zeit haben wir ungefähr vor den Soldaten voraus?“ fragte Guérin, ſich hinter Jean Oullier in das Dickicht werfend.
„Eine gute halbe Stunde; ſie haben auf der Meierei la Pichardidre Halt gemacht.“ „La Pichardidre?“ bemerkte Gusrin nachdenklich. „Gewiß; Paſcal Picaut, den ſie geweckt haben


