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werden, wird ihnen als Führer dienen; iſt er nicht der Mann dazu?“
„Paſcal Picaut wird Niemand mehr als Füh⸗ rer dienen; Paſcal Picaut wird nicht mehr erwa⸗ chen,“ antwortete Gusrin mit düſterer Stimme.
„Ah! ah!“ erwiderte Jean Oullier;„vor⸗ hin.... er war es alſo?“.
„Ja, er war es....“
„Und Du haſt ihn getödtet?“
„Er wehrte ſich, er rief um Hülfe, die Solda⸗ ten waren auf halbe Schußweite von uns; es mußte geſchehen.“
„Armer Paſcal!“ ſprach Jean Oullier.
„Ja,“ entgegnete Gusrin,„obgleich Pataud, war er ein braver Mann.“
„Und ſein Bruder?“ fragte Jean Oullier.
„Sein Bruder?“
„Ja, Joſeph?“
„Er ſah es mit an,“ erwiderte Gusrin.
Jean Oullier ſchüttelte ſich gleich einem Wolf,
der eine Ladung Rehpoſten in die Seite bekommt; dieſe ſtarke Natur hatte alle Folgen eines ſchreckli⸗ lichen Kampfes, wie es gewöhnlich die Kämpfe in Bürgerkriegen ſind, ſich in Rechnung gebracht, aber er hatte dieſe nicht vorausgeſehen, und ſie jagte ihm Schauder ein. Um ſeine Bewegung Guérin zu verbergen, be⸗ ſchleunigte er nunmehr ſeinen Schritt, durchdrang die Finſterniß, ſprang über die Baumſtumpen mit jener Geſchwindigkeit, die er anwandte, wenn er ſeine Hunde anfeuerte.
Guérin, der nebenbei von Zeit zu Zeit anhielt,


