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Sprößling der Familie Michel eine Verpflichtung auf ſich zu laden..
RAber auch das geſchah nicht, ohne daß er mur⸗ melte.
„Ah! junger Wolf! es läßt ſich nicht anders machen, meinetwegen!“
„Nun, ſo ſei es,“ ſagte er,„gehen Sie denn; aber haben Sie Beine, zum wenigſten?“
„Von Stahl.“
„Hum!“ ſagte Jean Oullier.
„Wenn Mademoiſelle Bertha hier wäre, würde ſie es Euch beſtätigen.“
„Mademoiſelle Bertha,“ erwiderte Jean Oullier, die Stirne runzelnd.
„Ja, ich habe den Arzt für Vater Tinguy ge⸗ holt und nur fünfzig Minuten gebraucht, um einen Weg von zwei und einer halben Meile hin und zurück zu machen.“
Jean Oullier ſchüttelte den Kopf, gleich einem Mann, der noch weit entfernt iſt, ſich überzeugen zu laſſen.
„Beſchäftigt Euch mit Euren Feinden,“ ſagte Michel,„und zählt auf mich; Ihr würdet zehn Minuten brauchen, um nach Souday zu gelangen; ich werde in fünf daſelbſt ſein, ich ſtehe Euch dafür.“
Und der junge Mann ſchüttelte den Koth ab, womit er bedeckt war, und machte ſich fertig, ab⸗ zugehen. 8
„Kennen Sie zum Mindeſten den Weg?“ fragte ihn Jean Oullier.
„Ob ich ihn kenne? Wie die Wege im Park von La Logerie.“


