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andern Seite eines der ſtärkſten Aeſte der Pappel niederfallen mußte.
Dann faßte er mit der an der Spitze ſeiner Leine befindlichen Angel den hin und herwogenden Zipfel und zog ihn an ſich.
Darauf band er die beiden Zipfel an dem Git⸗ tergeländer ſeines Fenſters feſt; eine Art hängen⸗ der Brücke von einer jede Probe aushaltenden So⸗ lidität befand ſich ſo zwiſchen dem Fenſter und der Pappel hergeſtellt.
Der junge Mann ſetzte ſich rittlings auf die Brücke wie ein Matroſe auf ſeine Raa, und hatte, langſam vorrückend, bald den Aſt, dann den Baum, dann die Erde erreicht.
Dann lief er unbekümmert, ob man ihn ſähe oder nicht, über den Raſenplatz und nahm ſeine Richtung Souday zu, wohin er jetzt den Weg beſſer als irgend Jemand kannte..
Als er auf der Höhe von La Roche⸗Servidre war, hörte er ein Kleingewehrfeuer, das ſich ihm
zwiſchen Montaigu und dem See von Grandlieu zu.
entladen ſchien. Seine Aufregung war lebhaft und tief.
Jeder Knall, den ihm der Luftzug zuführte, er⸗ zeugte eine ſchmerzliche Bewegung, die in ſeinem Herzen widerhallte und in Wirklichkeit vielleicht die Gefahr, vielleicht ſogar die Todesnoth derer an⸗ zeigte, die er liebte, und dieſer Gedanke jagte ihm einen eiskalten Schrecken ein; dann füllten ſich, als er gedachte, Mary könnte ihn anklagen, ihm das Unglück zuſchreiben, das er von ihrem und dem Haupte ihrer Schweſter, ihres Vaters und ihrer


