Teil eines Werkes 
2. Bd. (1858)
Entstehung
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ging dann zu dieſer Thüre hinaus, wandte ſich um das Gebäude, ſtieg über die Hecken, welche es von den Feldern trennten, und eilte dem Walde von Machecoul zu, deſſen ſchwarze Maſſen ſich fünfzig Schritte von da abzeichneten.

Die arme Marianne ihrerſeits lief im Garten hin und her; außer ſich, halb wahnſinnig leuchtete ſie mit der Lampe bald da, bald dorthin, und ver⸗ geſſend, daß ihre Blicke ſich in dem Lichtkreiſe con⸗ centriren mußten, welcher auf den Raſen geworfen wurde, glaubte ſie, ihre Augen würden, um den Leichnam ihres Gatten zu finden, die Finſterniß durchdringen.

Plötzlich, an einer Stelle vorübergehend, die ſie ſchon zwei⸗ oder dreimal berührt hatte, ſtrauchelte ſie, fiel beinahe um, und bei dieſer Bewegung ſtie⸗ ßen ihre Hände, nach dem Boden greifend, auf einen menſchlichen Körper, der gegen den Zaun ge⸗ lehnt war.

Sie ſtieß einen ſchrecklichen Schrei aus, ſtürzte ſich auf den Leichnam, umſchlang ihn feſt, nahm ihn dann in ihre Arme, wie ſie unter andern Um⸗ ſtänden mit einem Kinde gethan hätte, trug ihn in die Hütte hinein und legte ihn auf das Bett nieder.

Welches auch die Mißhelligkeit war, die zwiſchen den beiden Brüdern herrſchte, die Frau Joſephs ſtand auf und eilte auf Paſcal zu.

Als ſie den Leichnam ihres Schwagers er⸗ blitte⸗ fiel ſie ſchluchzend neben dem Bett auf die

niee. 1 Marianne nahm das Licht, welches ihre Schwä⸗