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ich meine Verwandten habe, oder ſelbſt gegen uns ausgeſtoßen habt.“
„Es iſt beſſer, mit der Flinte in der Fauſt aus⸗ zugehen, es iſt beſſer, den Patauds die Stirne zu bieten, wie ich thue, als feige diejenigen zu ver⸗ rathen, unter welchen man lebt, als die neuen Blauen uns herbeizubringen, als ihnen zum Führer zu die⸗ nen, wenn ſie ſich über unſere Felder verbreiten, um die Schlöſſer derer zu plündern, welche die Treue bewahrt haben!“
„Wer hat den Soldaten als Führer gedient?“
„Paſcal.“
„Wann? Wie ſo?“
„Dieſen Abend, an der Furt von Pontfarcy.“
„Großer Gott! von der Furt kamen alſo die Flintenſchüſſe,“ rief Marianne.
Auf einmal wurden die Augen der armen Frau
ſtarr und graß.
Sie weilten auf den Händen Joſephs.
„Ihr habt Blut an den Händen!“ rief ſie. „Von wem iſt dieſes Blut, Joſeph, ſagt es mir, von wem iſt dieſes Blut?“
Die erſte Bewegung des Chouan war geweſen, ſeine Hände zu verbergen, aber er ſuchte mit Kühn⸗ heit den Angriff abzuhalten.
„Dieſes Blut,“ antwortete Joſeph, deſſen Ge⸗ ſicht von der Bläſſe in Purpurroth übergegangen war,„dieſes Blut iſt das eines Verräthers an ſei⸗ nem Gott, an ſeinem Lande, an ſeinem König, es iſt das Blut eines Mannes, der vergeſſen hat, daß die Blauen ſeinen Vater auf das Schaffot, ſeinen


