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länger mit raſenden Leuten zuſammen leben, unter denen ſie nicht mehr ſicher wäre.
Der alte Soldat hatte keine Kinder; er war darum denen ſeines Bruders beſonders zugethan; namentlich gab es da einen kleinen Jungen mit aſchblonden Haaren und Wangen voll und roth gleich einem Taubenapfel, von dem er ſich nicht trennen konnte; ſeine größte, ſeine einzige Unter⸗ haltung war, den kleinen Burſchen Stunden lang auf ſeinen Knieen hüpfen zu laſſen. Paſcal drückte der Gedanke, ſich von ſeinem Adoptivſohn zu tren⸗ nen, das Herz ab; trotz der Kränkungen von Seiten Joſephs hatte er nicht aufgehört, ſeinen Bruder zu lieben; er ſah, wie derſelbe durch die Koſten, welche der Unterhalt einer zahlreichen Familie verurſachte, in Armuth gerieth, und fürchtete, ſeine Trennung würde ihn dem Elend preisgeben; er lehnte alſo das Verlangen ſeiner Frau ab.
Allein man hörte auf, gemeinſchaftlich zu eſſen; da das Haus aus drei Gemächern beſtand, ſo über⸗ ließ Paſcal zwei davon ſeinem Bruder und zog ſich in das dritte zurück, nachdem er die Thüre, welche nach jenen führte, hatte vermauern laſſen.
Am Abend des Tages, wo man Jean Oullier gefangen genommen hatte, war die Frau Paſcal Picaut ſehr unruhig.
Ihr Mann hatte das Haus gegen vier Uhr, das heißt, in dem Augenblick, wo die Colonne des Ge⸗ nerals von Montaigu aufbrach, verlaſſen; Paſcal mußte ſeiner Ausſage nach ausgehen, um eine Rech⸗ nung mit Courtin von La Logerie abzumachen und
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