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Seine Söhne ahmten ihn nach.
Am Ende des Feldes, dem er folgte, öffnete Picaut halb die Hecke, ſchaute hindurch, machte ſich, befriedigt von ſeiner Inſpection, ein Loch, ſteckte den Kopf durch und ſchlüpfte, ohne ſich viel um die Dornen zu kümmern, welche ſeinen Körper trafen, wie eine Schlange durch die Zweige.
Auf der andern Seite angekommen, machte er das Pfeifen einer aufgeſcheuchten Amſel nach.
Dieß war das mit ſeinen beiden Söhnen ver⸗ abredete Signal.
Sie hielten an, der empfangenen Weiſung ge⸗ horſam; aber ſich aufrichtend, um über die Hecke zu ſchauen, folgten ſie mit den Augen dem Manöver ihres Vaters.
Das auf der andern Seite der Hecke ſich aus⸗ dehnende Feldſtück, welches Picaut betreten hatte, war eine Wieſe, deren hohes dichtes Gras nach der Jahrszeit hin und her wogte.
Am Ende der Wieſe, d. h. etwa fünfzig Schritte davon, bemerkte man die Straße.
Auf dieſer Straße ging eine Schildwache auf und ab, die ihren Poſten hundert Schritte von einem Hauſe hatte, das als Hauptwache diente und an deſſen Thüre eine zweite Schildwache ſich befand.
Als Picaut nur noch zwei Schritte von der Straße entfernt war, machte er hinter einem kleinen Gebüſch Halt.
Der Soldat ging der Länge nach auf und ab und ſo oft er auf ſeinem Gang dem Städtchen den Rücken wandte, ſtreiften ſeine Kleider und Waffen die Zweige des Buſches.


