Teil eines Werkes 
2. Bd. (1858)
Entstehung
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unglaublicher Inbrunſt und höchſter Zuverſicht hin⸗ zu,wie nothwendig iſt es jetzt, daß dieſe Leute mich nicht wieder ergreifen!

Die Soldaten, welche Jean Oullier's Hund im Hofe des Gaſthauſes geſehen hatten, erkannten ihn auch.

Da iſt ſein Hund! da iſt ſein Hund! riefen ſie.

Bravo! ſagte ein Sergent,der Hund wird uns helfen, den Herrn zu finden.

Und er verſuchte, Pataud zu faſſen.

Aber ſo ſchwer der Gang des armen Thieres ſchien, ſo entſchlüpfte ihm Pataud und warf ſich, nachdem er gegen die Strömung zu die Luft einge⸗ zogen hatte, in den Fluß.

Hieher Kamaraden, hieher, rief der Sergent den Soldaten, welche die Ufer des Fluſſes abſuch⸗ ten, zu, indem er den Arm nach der Richtung, welche der Hund genommen hatte, ausſtreckte,wir werden den Hund beim Stehen finden. Schön, Pataud, ſchön!

Jean Oullier hatte im Augenblick, da er Pa⸗ taud am Laut erkannte, auf alle Gefahr hin den Kopf aus dem Waſſer hervorgeſtreckt.

Er ſah den Hund, welcher in diagonaler Linie den Fluß durchſchnitt und gerade auf ihn zuſchwamm.

Er begriff, daß er verloren war, wenn er nicht einen äußerſten Entſchluß faßte.

Nun war ſeinen Hund aufzuopfern für Jean Dulier gerade ſo viel als einen äußerſten Entſchluß aſſen.

* Hätte es ſich nur um ſein Leben gehandelt, Jean Oullier würde ſich für verloren gegeben oder 4