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mit ſeinem Hund gerettet, oder wenigſtens gezögert haben, ſich auf Koſten von Patauds Leben zu retten.
Er zog alſo ſachte die ziegenhärene Kaſacke aus, welche er über ſeinem Wamſe trug und ließ ſie mit dem Waſſer treiben, indem er ſie gegen die Mitte der Strömung ſtieß.
Pataud war nur noch fünf oder ſechs Schritte von ihm entfernt.
„Such! Apporte!“ ſagte Jean Oullier leiſe zu ihm, indem er ihm die zu nehmende Richtung an⸗ deutete.
Dann, als der Hund, ohne Zweifel die Ab⸗ nahme ſeiner Kräfte fühlend, zu gehorchen zögerte, ſprach Jean Oullier in gebietendem Ton:
„Apporte, Pataud! Apporte.“
Pataud ſtürzte ſich gerade in die Furche, welche der Haarkörper zurückließ, der ihm ſchon zwanzig Schritte voraus war.
Als Jean Oullier ſah, daß ſeine Liſt gelang, zog er einen Vorrath von Luft ein und tauchte von Neuem unter, gerade in dem Augenblick, wo die Soldaten am Fuß der großen Weide ankamen.
Einer von ihnen erkletterte raſch den Baum und beleuchtete, die Fackel ausſtreckend, das ganze Bett der Boulogne.
Man ſah nun die Kaſacke ſchnell von der Strö⸗ mung fortgeriſſen und Pataud hinter derſelben her⸗ ſchwimmen, indem er winſelte und ſtöhnte, als wollte er die Unmöglichkeit beklagen, in welche ihn die Erſchöpfung ſeiner Kraft verſetzte, den Befehl ſeines Herrn zu vollziehen. 3 Die Soldaten, welche dem Manöbver des Thiers


