unter ihnen, blieben auf dem rechten Ufer der Boulogne.
Die Ordre wurde mit der Schnelligkeit des Ge⸗ dankens vollzogen, und der General, gefolgt von ſeinen zwanzig Jägern, nun durch ebenſo viel Gre⸗ nadiere verdoppelt, ſtieg in das Bett des Fluſſes.
Zwanzig Schritte vom Ufer verloren die Pferde den Grund, aber ſie ſchwammen nun einige Augen⸗ blicke und erreichten ohne Unfall das jenſeitige Ufer.
Kaum dort angekommen, ſtiegen die Fußſoldaten wieder ab.
„Seht Ihr nichts?“ ſagte der General, indem
er die Finſterniß, welche die kleine Gruppe umgab, zu durchdringen ſuchte.
„Nein, General,“ antworteten die Soldaten mit einer Stimme.
„Und doch iſt es jetzt gut,“ erwiderte der Ge⸗ neral, wie mit ſich ſelbſt redend,„daß der brave Mann uns geantwortet hat; durchſucht das Gebüſch, aber ohne Euch von einander zu entfernen; viel⸗ leicht findet Ihr ſeinen Leichnam.“
Die Soldaten gehorchten und ſuchten in einem Kreiſe von fünfzig Metern um ihren Befehlshaber herum, kehrten aber nach einer Viertelſtunde zurück, ohne etwas entdeckt zu haben und ziemlich beſtürzt über das plötzliche Verſchwinden ihres Führers.
„Ihr habt nichts gefunden?“ fragte der General.
Ein einziger Grenadier trat mit einer baum⸗ wollenen Mütze in der Hand näher.
„Ich habe dieſe baumwollene Mütze gefunden,“ ſprach er. „Wo?“
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