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„An einem Dornbuſch hängend.“
„Es iſt die Mütze unſeres Führers,“ ſagte der General.
„Wie ſo?“ fragte der Kapitän.
„Weil,“ antwortete ohne Zögern der General, „die Leute, welche ihn angegriffen haben, Hüte tra⸗ gen mußten.“
Der Kapitän ſchwieg, da er weiter zu fragen nicht wagte; aber es war offenbar, daß die Erklä⸗ rung des Generals ihm die Sache um nichts deut⸗ licher gemacht hatte.
Der General verſtand ſein Stillſchweigen.
„Das iſt ganz einfach,“ fuhr er darum fort; „die Leute, welche eben unſern Führer ermordeten, folgen uns augenſcheinlich, ſeitdem wir Montaigu verlaſſen haben, und dieß mit dem Verlangen, un⸗ ſern Gefangenen uns zu entreißen; es ſcheint, das Gebot iſt wichtiger, als ich Anfangs dachte; die Leute, welche uns folgten, waren auf dem Markte und mußten, wie es gewöhnlich geſchieht, wenn ſie nach der Stadt gehen, Hüte tragen; während hin⸗ gegen der Führer, unverſehens in ſeinem Bett über⸗
raſcht, von dem Mann aufgeweckt, welcher uns den⸗
ſelben ſchicken ſollte, die erſte beſte Kopfbedeckung, die ihm in die Hände fiel, ergreifen, oder vielmehr die behalten mußte, welche er auf dem Kopf hatte; daher die baumwollene Mütze.“
„Und Sie denken, General,“ fragte der Kapitän, „daß die Chouans ſich ſo nahe an unſere Colonne herangewagt haben?“
„Sie marſchiren ſeit Montaigu hinter uns her und haben uns nicht einen Augenblick aus dem Ge⸗


