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tiger Mann mit ſanftem, verſtändigem Geſicht und zeigte in ſeinem Ausſehen nichts von jener Wind⸗ beutelei, welche ſeine Kamaraden auszeichnete. Während der Vorkehrungen zu dieſer Subſtitu⸗ tion beim Schein der Laterne, welche man herzu⸗ gebracht hatte(es war jetzt ganz Nacht geworden), welche man herzugebracht hatte, ſagen wir, um zu unterſuchen, ob die Gurten und Bande in gutem Stand waren, konnte Jean Oullier die Züge deſſen wahrnehmen, mit welchem er den Weg machen ſollte; ſeine Augen begegneten denen des Soldaten, und er bemerkte, daß derſelbe bei ſeinem Anblick er⸗
röthete.
Man trat den Marſch wieder an, unter Ver⸗ dopplung der Vorſichtsmaßregeln, denn je weiter man vorrückte, deſto bedeckter und folglich für einen Angriff günſtiger wurde das Land.
Die Ausſicht auf die Gefahr, die ihrer vielleicht wartete, die Strapazen, denen ſie auf Wegen aus⸗ geſetzt waren, welche die meiſte Zeit nichts als mit ungeheuren Steinen bedeckte Schluchten ſind, hatten keinen Einfluß auf die Fröhlichkeit der Soldaten, welche ſich aus der Gefahr eine Unterhaltung zu machen anfingen und, nachdem ſie beim Anbruch der Nacht kurze Zeit Stillſchweigen beobachtet hat⸗ ten, ſich mit jener Sorgloſigkeit, welche bei den Franzoſen ſich zwar augenblicklich ändern kann, aber immer wiederkehrt, dem Plaudern unter einander überließen..
Nur der Huſar, deſſen Reitpferd Jean Oullier theilte, blieb auffallend düſter und nachdenklich.
„Sacredié, Thomas!“ ſagte der Reiter rechts,


