Jean hatte ſeine Stimme erhoben, als er die letzten Worte ausſprach.
„Mein guter Mann,“ ſprach der General, zu Jean Oullier gewendet, als die Colonne ſich wieder auf den Marſch begeben hatte,„von nun an müßt Ihr Euch an mich halten, wenn Ihr ein Werk der Mildthätigkeit thun wollt; ich werde Euch den Ge⸗ beten derer empfehlen, welchen Ihr Unterſtützung reichen wollt; meine Vermittlung wird Euch dort oben nicht ſchaden und kann Euch hienieden eine Menge Unannehmlichkeiten erſparen.“
„Und ihr Andere,“ fuhr der General mit ſtren⸗ ger Stimme zu den Reitern gewendet fort,„vergeßt in Zukunft meine Befehle nicht, denn das könnte für Euch, auf mein Wort, unglücklich ausfallen.“
Zu Vieillevique machte man eine Viertelſtunde Halt, um das Fußvolk ausruhen zu laſſen.
Der Vendéer wurde mitten in das Carré ge⸗ ſtellt, um ihn von den Dorfbewohnern, die herbei⸗ geeilt waren und h neugierig um die Soldaten drängten, entfernt zu halten.
Das Pferd, welches Jean Oullier trug, hatte ein Hufeiſen verloren und war von ſeiner doppelten Laſt ſehr ermüdet; der General beſtimmte zum Er⸗ ſatz dafür dasjenige von der Escorte, welches ihm am kräftigſten ſchien.
Dieſes Pferd gehörte einem Reiter im Vortrab, welcher trotz der Gefahr, welcher er als eine Art verlorener Schildwache ausgeſetzt war, doch nur ſehr ungern den Poſten ſeines Kamaraden zu überneh⸗ men ſchien. 1 Dieſer Reiter war ein kleiner, unterſetzter, kräf⸗
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