Teil eines Werkes 
2. Bd. (1858)
Entstehung
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Nun dann, laſſen wir es darauf ankommen;

ant⸗ ſorgen Sie, daß Ihre Leute eſſen, Kapitän; in ei⸗ ner Viertelſtunde machen wir uns auf den Marſch;

die Gendarmen und die Nationalgarde werden aus⸗

n ei⸗ reichen, das Dorf zu behaupten. Ich nehme meine Blut zwanzig Jäger mit, um die Route abzuſuchen. Der General kehrte in das Innere des Gaſt⸗ hauſes zurück. enten Während dieſer Zeit ſaß Jean Oullier auf ei⸗ an; nem Stein mitten im Hofe, von zwei Gendarmen ſcharf bewacht. eral, Sein Geſicht bewahrte ſeine gewöhnliche Unem⸗ nde; pfindlichkeit; er ſchmeichelte mit den zuſammenge⸗ bundenen Händen ſeinem Hund, der ihm gefolgt die war und den Kopf auf die Kniee ſeines Herrn legte, gten. indem er von Zeit zu Zeit die Hände leckte, womit 1 La er ihm geſchmeichelt hatte, wie um den Gefangenen zu erinnern, daß er in ſeinem Unglück noch einen t es Freund behalten habe. vor⸗ Jean Ounllier ſtreichelte ihn ſanft mit einer Wild⸗

entenfeder, die er im Hofe aufgerafft hatte, ſchob dann, einen Moment benützend, wo die beiden Gen⸗

für darmen ihn gerade nicht anblickten, dieſe Feder dem Ge⸗ Thiere zwiſchen die Zähne, machte ihm ein Zeichen ihn des Verſtändniſſes und ſtand auf, indem er ganz 1 leiſe ſagte:

fernGeh, Pataud.

Der Hund entfernte ſich langſam, von Zeit zu opf Zeit nach ſeinem Herrn ſchauend, ſprang dann, am bei Thore angekommen, hinaus, ohne von Jemand be⸗ vort merkt zu werden, und verſchwand.