„Gut!“ ſprach Jean Oullier bei ſich,„ſehen
wir, was weiter kommen wird.“ n Zum Unglück waren die Gendarmen nicht allein, 9 um den Gefangenen zu bewachen. 1 n XXI. 1 Jean Oullier's Rettungsmittel. Es gibt noch heut zu Tage in der ganzen Vendée f nur ſehr wenige ſchöne Straßen, und die wenigen, h die es daſelbſt gibt, ſind erſt ſeit 1832, das heißt, ſ ſeit dem Zeitraum angelegt worden, wo die Ereig⸗ niſſe, die wir zu erzählen unternehmen, vorfielen. ſt Hauptſächlich die Abweſenheit von Communi⸗ 1 cationsſtraßen war es, welche die Stärke der In⸗ ſurgenten in dem großen Krieg ausgemacht hatte. u Hier nur ein Wort von denen, welche damals ſc exiſtirten, wobei wir uns allein an die auf dem nte linken Ufer halten. 9 Es ſind zwei an der Zahl. ei Die erſte geht von Nantes nach Rochelle über Montaigu. at Die zweite von Nantes nach Paimboeuf über n Peldrin, beinahe immer den Ufern der Loire zur T Seite bleibend.. A u Außer dieſen Straßen erſten Ranges gibt es C nur luße einige ſchlechte Neben⸗ oder Querſtraßen; S ſie gehen von Nantes nach Baupréau über Vallet; von Nantes nach Mortagne, Chollet und Breſſuire 9
über Cliſſon; von Nantes nach Sable d'Olonne über Légé; von Nantes nach Challons über Machecoul.


