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„Das heißt, daß man ſie Euch zum Geſchenk machte.“
„Wenn der Herr Marquis das wollte, würde ich es nicht ausſchlagen, verſteht Ihr. Ich bin mir ſelbſt nicht ſo ſehr Feind.“
„Aber wie ließe ſich das abmachen? Eure Meierei gehört dem jungen Michel oder ſeiner Mutter, und ich habe nicht ſagen hören, daß ſie dieſelbe verkaufen wollen. Wie könnte man Euch etwas geben, was nicht uns gehört?“
„Gut!“ fuhr Courtin fort,„aber ließe ich mich in die Affaire ein, welche ich Euch vorſchlage, würde dieſe Meierei vielleicht bald Euch gehören, oder un⸗ gefähr ſo, und dann ginge es leicht, was ſagt Ihr dazu?“
„Ich ſage, daß ich Euch nicht verſtehe, Meiſter Courtin.“—
„Hans Narr! Nun wahrhaftig, unſer junger Herr iſt eine gute Partie. Wißt Ihr, daß außer La Logerie noch la Coudraie, und dazu die Müh⸗ len von la Ferronerie und die Waldungen von Gervaiſe da ſind und daß dieß Alles ein Jahr ins andere gerechnet gut achttauſend Piſtolen*) gibt; wißt Ihr, daß die alte Baronin ihm noch eben ſo viel, verſteht ſich, nach ihrem Tode hinterläßt?“
„Aber was hat der junge Michel,“ fragte Oul⸗ lier,„mit dem Herrn Marquis von Souday gemein, und in wiefern kann das Vermögen Eures Herrn den meinigen intereſſiren?“ 4
„Wohlan, laßt ſehen, ſpielen wir offenes Spiel,
*) Zu zehn Franks.
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