Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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rebners aufzuhalten,denkt Ihr, dieſer Mann wäre Euer Feind, und ſcheint es Euch nicht, der Herr Marquis wäre ihm einen ſtolzen Dank ſchuldig? Da, antwortet glatt heraus, wie man mit Euch redet.

Sicherlich, wenn der Mann, von dem Ihr redet, dieß mit ehrlichen Mitteln bewirken wollte; aber ich zweifle daran.

Ehrliche Mittel! würde man ſich unterſtehen, Euch andere vorzuſchlagen, Jean Oullier? Hört, mein Junge, ich bin gerade wie eine Binſe und mache keine Winkelzüge; ich kann bewirken, ich, der ich mit Euch rede, daß die Tauſend und die Hun⸗ dert auf Schloß Souday gemeiner werden, als es degenwättig, die Fünffranken⸗Thaler daſelbſt ſind.

ur......

Nur? was? laßt ſehen. Ah! hier iſt es, wo der Schuh Euch drückt, nicht wahr?

Nur, wahrhaftig, müßte ich auch meinen Vor⸗ theil dabei finden.

Wenn die Sache gut iſt, wäre das gerecht und Ihr ſolltet Euren Theil daran haben.

Nicht wahr? Uud was ich dafür begehre, daß ich das Rad vorwärts ſchiebe, iſt ſehr wenig.

Aber noch einmal, was begehrt Ihr? erwi⸗ derte Jean Oullier, der jetzt ſeinerſeits ſehr neugie⸗ rig wurde, Courtin's Gedanken zu erfahren.

Ahl mein Gott! das iſt ſo einfach wie Guten Morgen! ich wünſchte vorerſt, das verſtändigte ſich dahin, daß ich nicht mehr meinen Pacht erneuern, noch die Zinſen für die Meierei zu bezahlen hätte, in deren Beſitz ich noch auf zwölf Jahre bin. Dumas, Wölfinnen von Machecoul. I. 16