Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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ſelben mit ſeinem Aermel ab, goß einige Tropfen Wein in ſein Glas, füllte das von Jean Oullier, dann ſein eigenes, trank und ſagte, langſam deſſen Inhalt koſtend und mit der Zunge ſchnalzend: Die ſind nicht zu beklagen, welche täglich der⸗ gleichen trinken. Beſonders wenn ſie mit ruhigem, gutem Ge⸗ wiſſen trinken, antwortete Jean Oullier,denn das macht meiner Anſicht nach den Wein gut. Jean Oullier, erwiderte Courtin, ohne bei der philoſophiſchen Reflexion ſeines Gegenredners zu verweilen, indem er ſich ſo weit über den Herd beugte, um nur von dem verſtanden zu werden, an welchen er ſich wandte,Jean Oullier, Ihr bewahrt einen Groll gegen mich und Ihr habt Unrecht, auf Ehre, ſage ich Euch. Beweist es, und ich werde Euch glauben, dießs iſt das Vertrauen, welches ich auf Euch ſetze. Ich will Euch alſo ſagen, mein Junge, daß der Herr Marquis ein Mann iſt, den ich verehren, und daß es mir leid, ſehr leid thut, ihn, der einſt an der Spitze der Provinz ſtand, von einem Hau⸗- fen Neureicher niedergetreten zu ſehen. Wenn er mit ſeinem Loos zufrieden iſt, was geht es Euch an? antwortete Jean Oullier,Ihr habt ihn nicht klagen hören und er hat gewiß nicht Geld von Euch zu borgen begehrt? Was würdet Ihr von einem Mann ſagen, derer Euch vorſchlüge, Schloß Souday, all das Vermögen, all den Reichthum, der daraus verſchwunden iſt, zurückzugeben? Laßt einmal ſehen, fuhr Courtin fort, ohne ſich bei den harten Worten ſeines Gegen⸗