Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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betrachtete, das er nothwendiger Weiſe der Sache, der er ſich geweiht hatte, bringen mußte.

Habt Ihr Wein? fragte Courtin Marie⸗Jeanne.

Ei ja wohl, antwortete dieſe,ob wir Wein haben? eine ſchöne Frage.

Aber guten, ich will ſagen verſiegelten Wein.

Verſiegelten Wein? man hat, erwiderte Marie⸗ Jeanne mit einer Bewegung des Stolzes,nur koſtet die Flaſche vierzig Sous..

Bah! entgegnete Alain, der ſich auf die an⸗ dere Seite des Kamins geſetzt hatte, um wo mög⸗ lich im Vorbeigehen einige Worte von der vertrau⸗ lichen Mittheilung, welche Courtin dem Wildhüter machen wollte, aufzufangen,der Herr Maire iſt ein Mann, Kleine, der Etwas hat, und vierzig Sous werden ihn nicht hindern, ſeine Gülte an die Frau Baronin Michel zu bezahlen.

Courtin bereute, ſo weit gegangen zu ſein. Wenn unglücklicher Weiſe wieder Zeiten, wie die des großen Kriegs kommen ſollten, war es vielleicht gefährlich, für allzureich zu gelten.

Etwas, erwiderte er,Etwas! Wie kommt Ihr darauf, Alain. Ja, gewiß, ich habe Etwas, um meinen Pacht zu zahlen; aber iſt dieſer bezahlt, ſo ſchätze ich mich, glaubt mir, nur zu glücklich, wenn ich von einem Ende des Jahrs zum andern ausreiche. Da habt Ihr meinen Reichthum.

Ob Ihr reich oder arm ſeid, das geht uns nichts an, antwortete Jean Oullier.Sehen wir, was Ihr mir zu ſagen habt, und laßt uns eilen.

Courtin nahm die Flaſche, welche ihm Marie⸗ Jeanne überreichte, wiſchte ſorgfältig den Hals der⸗