Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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ſei Dank, im Frieden leben, was liegt Dir an der Farbe ſeiner Kokarde; und meiner Treu, wenn Herr Courtin, wie er ſagt, Dir Gutes mitzutheilen hat, warum es nicht anhören, dieſes Gute?

Jean Oullier zuckte mit einer Miene der Unge⸗ duld die Achſeln.

Alter Fuchs, dachte Courtin, zu gut von dem, was vorging, unterrichtet, um ſich durch die Blumen friedlicher Rhetorik täuſchen zu laſſen, womit Alain Wurtivie ſeinen Vortrag auszuſchmücken zweckmäßig and.

Dann mit lauter Stimme:

Um ſo mehr, da die Politik mit dem, worüber ich ihn unterhalten wollte, nichts zu thun hat.

Da, ſiehſt Du wohl, erwiderte Courtejoie, nichts hindert Dich, mit dem Herrn Maire zu plau⸗ dern. Geh, geh, mach ihm Platz an Deiner Seite, und ſchwazt dann ganz nach Eurer Bequemlichkeit.

Dieß Alles beſtimmte Jean Oullier durchaus nicht, Courtin ein beſſeres Geſicht zu machen, oder ſich nur umzudrehen.

Das Einzige war, daß er nicht aufſtand, was ſich befürchten ließ, als er merkte, daß der Pächter neben ihm Platz nahm.

Oullier, begann Courtin wie zur Einleitung, mir dünkt, wenn wir eine Flaſche zuſammen trän⸗ ken, könnte dieß dazu dienen, daß meine Worte Wurzel ſchlagen.

Wie es Euch beliebt, antwortete Jean Oullier, der zwar einen tiefen Widerwillen empfand, mit Courtin zu trinken, aber es gleichwohl als ein Opfer