Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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Trotz der allgemeinen Gährung, vielleicht gerade wegen dieſer Gährung, verſprach der Jahrmarkt von Montaigu glänzend zu werden.

Wiewohl dieſer Markt in der Regel nur von

mäßiger Bedeutung iſt, war doch der Zulauf der

Bauern dahin beträchtlich; die Leute aus den Gegen⸗ den von Mangis und Retz ſtießen mit den Bewoh⸗ nern des Waldgebiets und der Ebene daſelbſt zu⸗ ſammen und was ſchon zum Anzeichen kriegeriſcher Stimmung unter dieſer Volksmenge diente, war, daß man mitten unter dieſem Wald von breitkräm⸗ pigen Hüten und langbehaarten Köpfen wenig Hauben wahrnahm.

Wirklich waren die Frauen, welche gewöhnlich bei ſolchen commerciellen Zuſammenkünften die Mehr⸗ zahl bilden, an dem heutigen Tag nicht auf den Markt von Montaigu gekommen.

Wirklich fanden ſich, und dieß wäre genug ge⸗ weſen, auch minder Hellſehende dieſe Art revolutio⸗ närer Volksverſammlung erkennen zu laſſen, zwar die Kunden auf dem Markte von Montaigu zahl⸗ reich ein, aber die Pferde, die Kühe, die Hämmel, die Butter und Körnerfrüchte, womit man in der Regel daſelbſt handelt, fehlten vollſtändig.

Was für Bauern auch von Beaupréau, von Mortagne, von Breſſuire, von Saint⸗Fulgens oder Machecoul gekommen waren, anſtatt der gewöhnli⸗ chen Victualien, welche ſie auf den Markt führten, hatten ſie nur ihre lederbeſchlagenen Stöcke von Kornelkirſchbaum mitgebracht und nach der Art, wie ſie dieſelben in die Hände ſchloſſen, ſchien es wenig